Styria Beef: Unsere Tipps

Tiefkühlen II:

Die Einzelprodukte sollten in der Größen-Portionierung so gewählt werden, dass sie nach dem Wiederauftauen möglichst rasch verbraucht werden.

Größere Fleischteile können länger gelagert werden, als bereits portionierte Fleischstücke.

Wichtig: Die Fleischstücke bzw. Portionen müssen sehr gut verpackt werden, um ein Austrocknen des Fleisches zu vermeiden (Gefrierbrand, Gewichtsverlust bis ca. 50 % möglich!). Wenn möglich vaccumverpackt oder in Folie eingeschweißt, bzw. in nicht zu dünnen Kunststoff oder Gefrierbeuteln.

Die Fleischpakete sollten möglichst flach und gleichmäßig geformt sein, damit problemlos gelagert und umgeschichtet werden kann. Eventuell in verpacktem Zustand auf Backblech nebeneinander vorfrieren und danach in Karton sortiert lagern.

Tiefkühlen I:

Grundsätzlich sollte nur gut gelagertes bzw. im Ganzen gereiftes Fleisch tiefgekühlt werden, es sollte vorher auch nicht Vakuum verpackt gelagert worden sein. (Diese Punkte werden vom Styria-Beef ohnehin erfüllt.)

Am wirtschaftlichsten ist es, den Styria-Beef Sortiment-Karton gleich nach dem Einkauf küchenfertig zu portionieren. Größere Stücke zum Braten, Dünsten oder Sieden (Kochen), weiters Schnitzel, Roastbraten und Rouladenfleisch. Kleinfleisch für Gulasch, Ragout oder Geschnetzeltes, sowie Zuschnittfleisch zum Faschieren, dieses sollte jedoch erst nach dem Auftauen faschiert werden. Bestandteile wie Knochen, Fett und Sehnenreste sollten für Suppen und Saucen verwendet werden.

Suppen und Saucen können gleich gekocht und anschließend in entsprechende Portionen verpackt und beschriftet werden. (Wenn möglich, nicht salzen!)

Suppen und Saucen sollten aus Platzgründen stark eingekocht bzw. reduziert werden, und so als Suppen- bzw. Saucenextrakt gelagert werden. Nach dem Auftauen entsprechend mit Wasser oder dünner Suppe aufgießen. Fertiggerichte wie Rouladen, Gulasch oder gedünstete Schnitzel sollten mit dem Saft tiefgekühlt und nicht zu lange gelagert werden.

Faschiertes:

Faschiertes wird am besten umgehend zubereitet bzw. sollte unbedingt innerhalb eines Tages weiterverarbeitet werden.

Wodurch unterscheidet sich Styria-Beef vom Rind- und Kalbfleisch?

Zartheit: Styria-Beef ist besonders zart, weil es von sehr jungen Tieren stammt und ausschließlich gereift angeboten wird. Styria-Beef wird daher auch als Kalbfleischersatz verwendet.

Faserigkeit: Styria-Beef hat eine feine Fleischfaser, da es ausschließlich von Kalbinnen und Ochsen stammt, die dazu noch sehr jung sind. Die Fleischrasse Limousin ist weiters ein Garant für eine feine Fleischfaser.

Geschmack: Styria-Beef stammt von gut ausgemästeten Tieren, die gerade schon soviel Fett eingelagert haben, dass der optimale Geschmack erreicht ist.

Teilstückgröße: Die Styria-Beef-Teilstücke liegen größenmäßig in der Mitte zwischen Rind und Kalb.

Farbe: Styria-Beef hat eine wunderschöne hellrote Farbe. Je älter Rinder werden, umso dunkler wird das Fleisch. Kalbfleisch ist blass rosa und an der Farbe am leichtesten zu erkennen.

Gut zu wissen: Welche Fleischstücke können Sie zum Sieden (Kochen) verwenden?

Tafelspitz: Hervorragendes, feinfasriges Siedefleisch mit klassischem Fettranderl. Quillt beim Kochen auf, eine besondere Wiener Spezialität.

Hüferschwanzel: Saftig, marmoriert; lockere Struktur, ausgezeichnet zum Sieden, Dämpfen, Dünsten und Schmoren.

Schulterscherzel: (Schulterdeckel, Schulterblatt) Längliches, von Sehnen durchzogenes Teilstück, sehr saftig und ausgezeichnet geeignet zum Schmoren, zum Sieden, für Ragouts bzw. für Gulasch.

Kavalierspitz: (Dünnes Schulterblatt) liegt an der Unterseite des Schulterblattes; besonders saftiges, aufquellendes Siedefleisch.

Beinfleisch: mit Rippenknochen; sehr saftiges, beim Sieden gut aufquellendes Suppenfleisch.

zum Seitenanfang

 




Wir sind Partner von:      Naturpark Mürzer Oberland  Urlaub am Bauernhof  Bio Ernte  Naturparkpartner  Romantikzimmer  Naturpark Mürzer Oberland     Webdesign by sif.at